Brühl, 30.11.2009
Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 55 km/h legte das Infomobil die Fahrt von Bonn nach Brühl zurück. Zwei zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Schlösser, das bekannte Max-Ernst-Museum, der Freizeitpark Phantasialand - die 46.000-Einwohner-Stadt Brühl hat einiges zu bieten. Aufgrund ihrer hervorragenden Verkehrsanbindungen bezeichnet man sie auch als "die Stadt der kurzen Wege".
Das Infomobil öffnete mitten in der Brühler Fußgängerzone seine Türen, um zusammen mit den Aktionspartnern der VHS Rhein-Erft die Passantinnen und Passanten zu den Weiterbildungsmöglichkeiten der Bildungsprämie zu informieren. "Momentan sind es überwiegend Berufsrückkehrerinnen, die die Bildungsprämie in Anspruch nehmen. Am häufigsten werden Seminare zur Tagesmütterqualifizierung, Sprach- oder Computerkurse nachgefragt", erzählte VHS-Beraterin Barbara Braun. Dr. Stefan Mittelstedt, Leiter der VHS Rhein-Erft, ergänzte: "In Nordrhein-Westfalen gibt es ja noch den Bildungs¬scheck, der etwas bekannter ist. Das ändert sich hoffentlich bald. Denn wir würden uns in Zukunft auch mehr Nachfrage zum Prämiengutschein wünschen." Sowohl der Verbandsvorsteher des Zweckverbandes VHS Rhein-Erft Bernhard Hadel als auch Andreas Brandt, stellvertretender Verbandsvorsteher und Erster Beigeordneter der Stadt Brühl, sehen die Aktionstour als gute Maßnahme, um die Brühlerinnen und Brühler auf die Bildungsprämie aufmerksam zu machen. Sie sind sich einig: "Weiterbildung ist wichtig für jeden Einzelnen und natürlich auch für unsere Stadt. Die Bildungsprämie ist da ein guter Anreiz."
Dr. Stefan Mittelstedt, Leiter VHS Rhein-Erft, Andreas Brandt, stellvertretender Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Rhein-Erft und Erster Beigeordneter der Stadt Brühl, sowie Bernhard Hadel, Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Rhein-Erft, unterstützten die Aktion vor Ort (v. l. n. r.).
Wer über den Brühler Weihnachtsmarkt schlenderte, kam am Infomobil nicht vorbei.
Prämienberaterin Barbara Braun der VHS Rhein-Erft am Touchscreen.

