Löbau, 3.12.2009
Im kleinen Städtchen Löbau, am Ostrand des Lausitzer Berglandes, legte das Infomobil zur Bildungsprämie seinen nächsten Tourstopp ein. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Matthias Weber und Katja Schönborn von der VHS Löbau ging es sofort los: Es gab an diesem Mittag wohl kaum jemanden, der die Fußgängerzone passierte und nicht von der Bildungsprämie erfuhr. Mit vor Ort informierte außerdem Susanna Lange von der Sächsischen AufbauBank. Vielen Besucherinnen und Besuchern am Infomobil war die Bildungsprämie kein geläufiger Begriff - umso ausführlicher ließen sie sich über Fortbildungsmöglichkeiten beraten.
Matthias Weber berichtete, dass in den vergangenen sechs Monaten, die er zur Bildungsprämie berät, die Interessenten vor allem nach Kursen im Bereich Soziales und Erziehung sowie nach Sprachkursen - besonders für die Geschäftskontakte mit Tschechien - nachfragten. "Wir sind jetzt seit einem halben Jahr im Rahmen der Bildungsprämie tätig und hatten vor allem im August und September mit Semesterbeginn eine starke Nachfrage der Prämiengutscheine", so der VHS-Leiter.
Katja Schönborn von der VHS Löbau, Susanna Lange von der Sächsischen AufbauBank und Matthias Weber, VHS Löbau (v. l. n. r.).
Die VHS kooperiert mit den anderen Weiterbildungsanbietern vor Ort, was vor allem auch in einer strukturschwachen Gegend wie Löbau wichtig ist. Matthias Weber hätte sich gefreut, wenn der eine oder andere Anbieter auch heute mit dabei gewesen wäre. "Denn alle sollten an einem Strang ziehen, damit die Bildungsprämie noch mehr genutzt wird", sagte der engagierte Berater.
Am Nachmittag machte sich das Infomobil durch das schöne Oberlausitzer Bergland - um viele Broschüren und Müsliriegel leichter - auf den Weg nach Bischofswerda.

Die Vorteile der Bildungsprämie liegen auf der Hand.
Fahrt im Sonnenuntergang: Das Infomobil fährt weiter Richtung Bischofswerda.

