Zu Besuch am "Tor zur Oberlausitz". Die Aktionstour "Die Bildungsprämie unterwegs" zu Gast in Bischofswerda.
Bischofswerda, 04.12.2009
Das Städtchen Bischofswerda liegt im Landkreis Bautzen am westlichen Rand der sächsischen Oberlausitz. Unter Einheimischen ist auch der inoffizielle Name "Schiebock" für die Stadt gebräuchlich. Dieser hat nichts mit dem Begriff Schiebbock für Schubkarren zu tun, sondern stammt vom alten sorbischen Ortsnamen Pribok (gesprochen Pschiebock) für "an der Seite (der Alten Straße)".
An der Seite einer alten Straße machte das Infomobil genau vor dem Rathaus Halt, um gemeinsam mit Ursula Görg von der Kreisvolkshochschule Bautzen, Außenstelle Bischofswerda, über die Bildungsprämie zu informieren. Die Bildungsberaterin erzählte, dass vor allem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus kleinen Unternehmen an der Bildungsprämie interessiert seien. "Viele möchten EDV-Kurse belegen oder ihr Wissen in Buchführung erweitern", wusste Ursula Görg zu berichten.
Weiter ging es noch am gleichen Tag zum zweiten Termin im nahegelegenen Bautzen.
Gemeinsam für die Bildungsprämie: allen voran Ursula Görg von der Kreisvolkshochschule Bautzen (dritte von links).
Reges Treiben am Infomobil zur Bildungsprämie in Bischofswerda.