Kempten

Kempten, 02.12.2009
Kempten ist die älteste Stadt Deutschlands - so steht es auf einem Stein gleich hinter dem Ortseingang geschrieben. Ihre Geschichte reicht zurück bis weit in die Zeit vor der römischen Eroberung des Alpenvorlandes um 15 v. Chr. Kempten sei in der Geschichtsschreibung "auf dem Papier als erste Stadt erwähnt worden", berichtete Peter Roth, Geschäftsführer und Leiter der Volkshochschule & Sing- und Musikschule Kempten (Allgäu) und nördlicher Landkreis Oberallgäu e. V.

Gemeinsam mit Daniela Auerbacher und Heidi Eiblhuber vom Beruflichen Fortbildungszentrum der Bayrischen Wirtschaft (bfz) GmbH warb Peter Roth vor dem Kemptener Forum Allgäu am Infomobil für die Bildungsprämie und informierte die Passanten über die Möglichkeit, sich mit der Bildungsprämie einen Zuschuss für die individuelle berufliche Weiterbildung zu sichern. Mittlerweile werde die Nachfrage nach der Bildungsprämie immer stärker, berichteten die drei Prämienberater. Die Palette der Kurse und Weiterbildungen sei dabei vielfältig: Von Sprachen über Gesundheitskurse bis PC-Wissen und EDV-Kurse sei alles dabei.

Stark für die Bildungsprämie: Peter Roth von der Volkshochschule & Sing- und Musikschule Kempten (Allgäu) und nördlicher Landkreis Oberallgäu e. V.; Daniela Auerbacher und Heidi Eiblhuber vom Beruflichen Fortbildungszentrum der Bayrischen Wirtschaft (bfz) GmbH (v. l. n. r.).

Auf dem Weg nach Kempten fuhr das Infomobil über verschneite Straßen durch weiße Dörfer und Städte. Denn aufgrund der Höhenlage hatte im Allgäu bereits einige Tage zuvor die Winterzeit begonnen. Der Überlieferung nach leitet sich der Name Allgäu übrigens vom althochdeutschen "alb" (Berg oder Bergwiese) und dem mittelhochdeutschen "göu" (Landschaft) ab. Und das passte: Bei strahlend blauen Himmel und weiß glitzernden Schneebergen war es eine Weiterfahrt wie auf einem typisch bayerischen Postkartenmotiv.

Das Infomobil vor dem Forum Allgäu in Kempten.

Auch Prof. Dr. Peter Weis von der Hochschule Kempten schaute sich das Infomobil aus der Nähe an.